Wer Klimafolgen untersucht wird nicht auf die Idee kommen zu debattieren, dass sich das Klima von selbst ändert. Dann wäre das keine Spiegel-Cover-Story mehr und Potsdam würden die Mittel gekürzt. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung ist ein Folgenforscher für Folgen, die er selbst erfunden hat.
Notorisch ignorieren er und andere Günstlinge des IPCC, dass Untersuchungen an Eiskernen zu dem Ergebnis kommen, dass in der Erdgeschichte bisher immer der CO2-Anstieg dem Temperaturanstieg FOLGTE. Die Umkehrung ist ein Trugschluss, weil es tatsächlich eine Co-Relation gibt. Nur wird Ursache und Wirkung vertauscht. Es kann also NICHT, wie es das IPCC macht, anhand von CO2-Anteilen in der Atmosphäre eine linear korrelierende Erdtemperatur bestimmt werden.
Man käme ja auch nicht auf die Idee zu sagen, weil es hell wird, geht die Sonne auf.

Fakten

Hier geht es zum Fakten-Check: Gastvortrag an der Uni Konstanz, Prof. Dr. Jörn Thiede, Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel im November 2018:
Der Link springt auf die 40 Minute – zu den beschriebenen Sätzen.
https://youtu.be/M3B4hpM6v5Q
Das sind seine empirischen Erkenntnisse:
Eiszeiten haben wesentlich länger gedauert, als bisher angenommen.

Warm- und Kalt-Zeiten haben sich häufig und regelmäßig abgewechselt.

Wechsel sind gesteuert durch die Geometrie der Erdumlaufbahn um die Sonne. CO-2-Anstieg ist eine FOLGE der Erwärmung.

Die IPCC-Prognosen basieren auf der gegenteiligen Annahme Die Abbildung zeigt eine IPCC-Prognose aus dem Jahr 2006.

Schon damals waren es vollkommen übertriebene Prognosen, die alle auf theoretische Modellen basieren. Es sind Hirngeburten. Sie müssen sich an der empirischen Forschung eines Jörn Thiede messen. Scheitert das Modell an der Realität, ist es zu verwerfen. Oder es geht um etwas ganz Anderes.

Und so sind die Prognosen des IPCC mit den Jahren immer flacher geworden.Gleichwohl die Gefahr immer größer und dringlicher werden würde…

 

Eine Argumentation des IPCC ist, dass sich 99% der Wissenschaftler nicht irren können, wir werden langsam gebraten.

In der Wissenschaft verhält es sich jedoch genau anders herum. Es sind die Einzelnen 0,001%, die neue Erkenntnisse erlangen.
99% klingen eher wie die Wahlergebnisse in Schein-Demokratien.
Akademiker-Witz: „Zwei Wissenschaftler, drei Meinungen“.

Aber, wenn 99% der Wissenschaftler wissen, oder besser glauben, wie es wird, dann wird sich die Realität wahrscheinlich dem Modell anpassen.
99,9% der Wissenschaftler und geistigen Würdenträger glaubten, wußten und bewiesen auch einst, dass sich die Sonne um die Erde dreht.

Ketzter – oder Neudeutsch Leugner – mussten anderen Modellen abschwören. Sie wurden sonst verdächtigt, mit dem Bösen im Bunde zu sein.

Das sich nach mehr als 300 Jahren Aufklärung solch vulgär religiösen Anmaßungen durchsetzen können, ist schon erstaunlich. Aufklärung heißt, um neue Erkenntnisse zu ringen. Die Einfältigen bilden sich ein, alles zu wissen.

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